

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Worte, in denen nicht wenige einen unmissverständlichen Seitenhieb auf die mit Wechseln kokettierenden Youngster Timo Werner und Filip Kostic sehen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Mit einem Auswärtssieg könnte sich die „alte Dame“, die auf Tabellenplatz 10 überwinterte, wieder in die obere Tabellenhälfte spielen und wieder die Europa League ins Visier nehmen.  <p> Mit dem zu erwartenden Comeback von Abwehrchef Benedikt Höwedes dürfte der zuletzt wackeligen Abwehr jedoch neuer Halt implementiert werden. Dessen Rückkehr ist allerdings nicht dafür verantwortlich, dass die gastgebenden Schalker am Mittwoch bei diversen Buchmachern in die Favoritenrolle schlüpfen. Viel eher ist dies darin begründet, dass die Frankfurter seit geschlagenen zwölf Gastspielen auf Schalke keinen einzigen Sieg mehr davontrugen.  <p>  Worte, in denen nicht wenige einen unmissverständlichen Seitenhieb auf die mit Wechseln kokettierenden Youngster Timo Werner und Filip Kostic sehen. <p> Doch davon, dass Bremen nun schon eine Mannschaft sei, die zur Spitzengruppe gehört, davon will Kohfeldt nichts wissen. „für mich zählt die echte Tabelle — und da sind wir Zwölfter.“ <p>  Mit dieser (neuen) Erkenntnis im Hinterkopf geht es für die Münchener in den kommenden Tagen nach Wolfsburg. Dort ist der Rekordmeister standesgemäß Favorit — das aber nicht nur wegen der tabellarischen Diskrepanz, sondern auch aufgrund der direkten Bilanz.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Um nun in der nächsten Begegnung gegen den FSV Mainz zu punkten, braucht es laut dem Coach vor allem eines: „Einen Tick mehr Schärfe.“  <p> Kruse ergänzt: „Wenn du vier Gegentore kassierst, kannst du nicht alles richtig gemacht haben. Nach unserer Leistung fragt morgen keiner mehr.“ Deshalb fordern beide am kommenden Wochenende unbedingt einen Heimsieg gegen Hertha BSC.  <p>  Erst recht, wenn sich der Blick auf den kommenden Gegner aus Darmstadt richtet. Dieser musste sich in der Rückrunde zwar schon drei Mal (gegen Schalke, Leverkusen und Bayern) geschlagen geben, hat im Gegenzug allerdings auch schon zwei Siege gegen direkte Konkurrenten (Hannover, Hoffenheim) eingeheimst. <p> Unter Trainer Alexander Nouri war es somit überhaupt der erste Auswärtssieg überhaupt — und zu dieser Premiere gab es auch gleich eine zweite und eine dritte: Erstmals blieb Bremen in dieser Spielzeit ohne Gegentor und gewann zwei Liga-Spiele in Folge. <p>  Komplettiert wird das „Krisen-Trio“ von Daniel Didavi, der derzeit verletzungsbedingt ausfällt und dessen fehlende Kreativität den Stuttgartern deutlich anzumerken ist.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Werder Bremen hat erst ein Heimspiel in dieser Saison gewonnen und ist dennoch der Favorit im Match gegen Hertha BSC. Die Quoten für den zweiten Erfolg klettern fast überall ganz knapp über die 2,00.  <p> So haben die Frankfurter als bisher einziges Team sämtliche Großchancen in Zählbares ummünzen können.  <p>  Dabei stellten zuletzt besonders enge Kisten sicher, dass trotz dieser seltenen Remis-Schwemme nicht die pure Langeweile regiert: Gegen Hoffenheim und auf Schalke vermochte der VfL erst mit rettenden Treffern in der Nachspielzeit eine jeweils drohende Niederlage abzuwenden. <p>  „Positiv ist, dass wir nach dem 1:3 noch einmal zurückgekommen sind. Wir können mit unserer Leistung dennoch nicht zufrieden sein.“ <p>  „Im Abstiegskampf zählt die Schönspielerei nicht, das war ein ganz wichtiger, auch dreckiger Sieg, kein Augenschmaus.“  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nach diesen beiden tollen Auftritten nun also das 0:5 gegen den BVB, wie wird diese Klatsche sich auf die Mannschaft auswirken? Zugegeben, Dortmund mag kein Maßstab sein, der Aufschwung aber ist wohl erst einmal vorbei.  <p> Nunmehr hat der VfB lediglich noch zwei Schüsse frei, um sich doch noch die drohenden Derbys gegen Heidenheim und Sandhausen zu ersparen; um zumindest unter Garantie den Relegationsplatz zu erreichen, müssen gegen den FSV Mainz und in Wolfsburg im besten Falle zwei Siege her.   <p> Das 1:1 in Mainz war die 1Punkteteilung im bisherigen Saisonverlauf und der VfL ist jetzt schon wieder seit vier Bundesliga-Spielen sieglos. Überhaupt konnte Wolfsburg erst vier Liga-Partien in dieser Spielzeit gewinnen — genauso wenig wie der HSV und der FC Köln. <p>  Enttäuschung nach der Niederlage: Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart. (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com)  <p> Zum Vergleich: Gladbach braucht nur 4,5 Schüsse, um einen Treffer zu erzielen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Als erster Herausforderer wird, wie bereits vor der letzten Spielzeit, auch diesmal wieder Pierre-Emerick Aubameyang gehandelt. Der Dortmund-Angreifer lieferte Lewandowski im der vergangenen Saison lange Zeit einen heißen Kampf um die Torjäger-Kanone, doch am Ende hatte der Pole den längeren Atem.  <p> Selbst die jüngsten Erfolgsmeldungen konnten den Eindruck schließlich nicht zerstreuen, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Liga-Neulings im Verlauf der ersten Saisonhälfte gelitten hat: Namentlich in der BayArena blieb das Team nur mit Glück vor der vierten Pleite in Folge verschont.  <p>  Trotz dieses warnenden Beispiels wollen die Wettfreunde hier jedoch keine konstruierten Parallelen überstrapazieren: für Schwarzmalereien haben die Wölfe bislang einfach viel zu vieles richtig gemacht. <p>  „Wir haben es in der ersten Halbzeit richtig gut gemacht. Über 90 Minuten waren wir die bessere Mannschaft, wir haben nicht viel zugelassen“, war Kovac mit der Leistung seiner Eintracht-Mannschaft durchaus zufrieden.  <p> Diesem lässt sich nach dem jüngsten Befreiungsschlag wieder deutlich optimistischer entgegenblicken. Angesichts dessen halten wir es für sehr wahrscheinlich, dass sich der Tabellenzweite auch bei der zuletzt leicht kriselnden „Alten Dame“ durchsetzen und auch die anstehende Bundesliga-Aufgabe mit breiter Brust angehen wird.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
